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Herausforderungen von AR Apps mit umfangreichen 3D Daten

Augmented Reality (AR) Anwendungen halten immer mehr Einzug in unser Leben. Ob im Endverbrauchersegment oder bei Businessanwendungen, mit AR lassen sich komplexe Produkte und Inhalte anschaulich und verständlich darstellen und kommunizieren.

Augmented Reality (AR) Anwendungen halten immer mehr Einzug in unser Leben. Ob im Endverbrauchersegment oder bei Businessanwendungen, mit AR lassen sich komplexe Produkte und Inhalte anschaulich und verständlich darstellen und kommunizieren.

Laut Gartner wird AR in 5 – 10 Jahren ausgereift sein und in unserem Leben täglich Verwendung finden (s. Auch: Gartner Artikel).

Gedanken zur Einsatzfähigkeit der Technologie in der Produktentwicklung finden sie in diesem BLOG

AR Anwendungen für Marketing und Vertrieb in der Kommunikation von Produkten haben allerdings ein großes Problem:

Wo kommen die 3D Daten für die AR-Modelle her?

Die mobilen Geräte werden zwar immer leistungsfähiger, können aber noch keine hochaufgelösten Daten verarbeiten, so, wie sie aus den CAD-Systemen kommen. Es ist eine gute und effektive 3D-Daten Aufbereitung notwendig, um die Produkte performant und dennoch visuell ansprechend darzustellen.

Aktuell gibt es einige wenige Projekte, die versuchen, die großen 3D Modelle auf sehr leistungsfähigen Großrechnern berechnen zu lassen und sie als Videostream an die leistungsschwachen Mobilgeräte zu senden. Die Frage ist nur, ob, bei der erwarteten Verbreitung von AR Inhalten, die Kapazitäten in Rechenzentren vorhanden sind und zu welchen Kosten? Ökonomisch und Ökologisch...

Zu diesen Herausforderungen kommen noch weitere, die auch Einfluss auf den initialen Prozess der Datenaufbereitung haben.

Wir wollen mit unserem weiterführenden Artikel über eine fiktives Projekt Licht ins Dunkel bringen, wie Daten aufbereitet werden können und wie daraus ein erfolgreiches Projekt wird.

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